Grundstein für erfolgreichen Start von Hotelsnapper.de für Buchungskunden Ende September
Einige Wochen vor der offiziellen Einführung des neuen Hotel-Buchungsportals kann Hotelsnapper bereits einen großen Erfolg melden: Mehr als 500 Hotels konnte der Online-Dienstleister für die Preisverhandlung per Internet bereits begeistern und unter Vertrag nehmen. Einer erfolgreichen Einführung Ende September steht nun nichts mehr im Wege.
Auf www.hotelsnapper.com geben Reisende ihre Anforderungen in Bezug auf Kategorie und Lage des Hotels sowie ihre Preisvorstellungen einfach in die Suchmaske ein. Diese verbindliche Anfrage leitet Hotelsnapper an diejenigen weiter, die grundsätzlich mit den Suchkriterien der potenziellen Hotelgäste übereinstimmen. Sobald das erste Hotel das Angebot akzeptiert, gilt der Deal als bindend, das Hotel kann dem Gast die Buchungsbestätigung senden und dessen Kreditkarte belasten. Alternativ zur sofortigen Annahme des Angebots gibt es für Hotels auch einmalig die Möglichkeit, ein Gegenangebot zu platzieren. Dies teilt der Hotelier dem potenziellen Gast per E-Mail und über die Hotelsnapper.de-Oberfläche mit. Der Gast kann nun seinerseits das höhere Angebot des noch anonymen Hoteliers annehmen und damit die Buchung für beide Seiten fixieren.
Erst zu diesem Zeitpunkt erfährt der Gast, wo er tatsächlich wohnen wird. Da für Hotelsnapper ausschließlich Hotels in Frage kommen, die in den Gästebewertungen auf den einschlägigen Bewertungsportalen Top-Bewertungen aufweisen, reduziert sich das Risiko einer bösen Überraschung auf Null. Der Kunde kann vielmehr das kleine Abenteuer genießen, das die Ungewissheit über die Art der Unterkunft mit sich bringt. Was für den Kunden eine ungewohnte, aber prickelnde Erfahrung ist, schützt die Hoteliers vor Verwässerung ihrer Marktpreise, hilft ihnen Liquidität zu sichern und motiviert sie, dem Kunden einen deutlichen Preisnachlass zu geben. Individuelle, flexible und anonyme Verhandlungen machen so jeden Deal einmalig.
„Wir freuen uns sehr, dass unsere Idee seitens der Hoteliers auf so großes Interesse stößt und sogar über unseren Erwartungen liegt. Mit jedem einzelnen Hotel, das wir unter Vertrag nehmen, erhöht sich für unsere Kunden die Wahrscheinlichkeit, über unser Online-Portal Übernachtungen zu unschlagbaren Preisen zu ergattern. Mit vielen Partnerhotels ist der Anfang bereits gemacht. Mit der Einführung der Website Ende September werden wir weitere Häuser gewinnen“, so Manuel Apitzsch, Gründer und Geschäftsführer von Hotelsnapper. „Wir sind zuversichtlich, dass unser Konzept auch unsere reisefreudigen Kunden überzeugen wird und viele erfolgreiche Vermittlungen weitere Hoteliers zu einer Kooperation bewegen werden, die unserem Projekt momentan noch zögerlich gegenüber stehen.“

5 Kommentare ↓
Interessantes Projekt, klingt durchaus vielversprechend. Nachfrage ist sicher vorhanden. Frage: Ist die Zimmer bzw. Suchanfrage bereits nach der ersten Dateneingabe auf der Startseite VERBINDLICH? Denn dann wird’s gefährlich…. Freu mich auf Antwort.
Hallo,
nach den Eingaben auf der Startseite folgt noch ein Formular für die persönlichen Daten. Danach noch ein Kreditkarten-Formular und dann eine Übersicht. Dort bestätigt man auch die Verbindlichkeit des Angebotes, bevor man die Anfragen startet. Bis zu diesem Schritt kann man also nichts falsch machen.
mich stört es bei der auswahl der gegen etwas, dass man nicht mehr viel auswahl auf das hotel hat und sofort bindend der deal ist. ich möchte schon nochmal schauen, ob das hotel verkehrstechnisch gut liegt. wenn ich dann mit den öffentlichen verkehrsmitteln gar nicht hinkomme ist das hotel dann auch uninteressant. somit sollte evlt. auch die verkehrsanbindung in die auswahl kommen (mit ÖPNV oder mit auto)
am beispiel von hamburg (wie auf einigen screenshots im blog gut zu sehen) kann man das gut verdeutlichen: bei einem großen radius (erst dann kann man überhaupt ein gebot abgeben) ist man gleich im südlichen teil von hamburg. mit öffentlichen verkehrsmitteln gar nicht interessant. aber durch den radius gerät man dahin.
besser wäre wenn man stadtteile markieren könnte (evtl. mit anzeige der anzahl der hotels dann). somit könnte ich für mich interessante stadtteile markieren und somit unerwünschte vermeiden.
Beispiel für mögliche Kombination in Hamburg: St.Pauli, Altona-Altstadt, Ottensen, St. Georg, Hohenfelde
Hallo Arno.Nyhm,
vielen Dank für Deine Hinweise!
Die Anfrage und die Annahme der Buchung muss in unserem Modell leider anonym sein, da von Hotelierseite ansonsten keine Möglichkeit besteht, den eigenen Preis, der bei anderen Portalen gelistet ist, zu unterbieten.
Durch die Umkreissuche haben wir den Vorteil, dynamischere Anfragen erstellen zu können. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass man riskiert, in eine Gegend zu kommen, die man nicht unbedingt bevorzugt. Allerdings ist die Hotelqualität in jedem Fall gut, da wir nur Häuser anfragen, die eine sehr gute Trivago-Wertung (75+) erhalten haben. Darüber hinaus erstellen wir vor der Anfrage eine Listung der Hotels, bei der auch die Entfernung zum gewünschten Zielpunkt ein wichtiger Einflussfaktor ist.
Derzeit arbeiten wir an einem Feature, bei dem noch Hotels aufgrund von Kundenfeedbacks ausselektiert werden können. Eine Funktion, durch die bestimmte Straßen/Gegenden ausgeschlossen werden können ist auch in Planung.
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